Title: Moog Böblingen
Published: 16. August 2017
Last modified: 7. September 2017

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## Moog GmbH, Böblingen

 *  [ ⌊Moog8⌉ ](https://www.keller-und-eckert.de/wp-content/uploads/sites/347/2017/08/moog8.jpg)
 *  [ ⌊Moog9⌉ ](https://www.keller-und-eckert.de/wp-content/uploads/sites/347/2017/08/moog9.jpg)
 *  [ ⌊Moog10⌉ ](https://www.keller-und-eckert.de/wp-content/uploads/sites/347/2017/08/moog10.jpg)
 *  [ ⌊Moog11⌉ ](https://www.keller-und-eckert.de/wp-content/uploads/sites/347/2017/08/moog11.jpg)
 *  [ ⌊Moog1⌉ ](https://www.keller-und-eckert.de/wp-content/uploads/sites/347/2017/08/moog1.jpg)
 *  [ ⌊Moog2⌉ ](https://www.keller-und-eckert.de/wp-content/uploads/sites/347/2017/08/moog2.jpg)
 *  [ ⌊Moog3⌉ ](https://www.keller-und-eckert.de/wp-content/uploads/sites/347/2017/08/moog3.jpg)
 *  [ ⌊Moog4⌉ ](https://www.keller-und-eckert.de/wp-content/uploads/sites/347/2017/08/moog4.jpg)
 *  [ ⌊Moog5⌉ ](https://www.keller-und-eckert.de/wp-content/uploads/sites/347/2017/08/moog5.jpg)
 *  [ ⌊Moog6⌉ ](https://www.keller-und-eckert.de/wp-content/uploads/sites/347/2017/08/moog6.jpg)
 *  [ ⌊Moog7⌉ ](https://www.keller-und-eckert.de/wp-content/uploads/sites/347/2017/08/moog7.jpg)

**Projekt:** Moog GmbH, Böblingen
 **Leistungsumfang:** Sanierung 1.-3. Bauabschnitt
Neubau 5. Bauabschnitt **Bauherr:** Moog GmbH Böblingen

**Baubeschreibung Neubau:
 

 Vielfältige Einflüsse aus der geplanten Nutzung, bauordnungsrechtliche
Auflagen, die Ausleuchtung der Halle mit Tageslicht, die von der Kranbahn zu erreichenden
Hallenteile usw. waren Grundlage für den Planungsprozess. Dieser wurde in enger 
Zusammenarbeit mit Bauherrschaft und Projektsteuerung bei ständiger Kontrolle aller
anstehenden Maßnahmen hinsichtlich der Kostenentwicklung in kurzer Zeit durchgeführt.
Schwierige Baugrundverhältnisse und an der Gründungssohle anstehendes Grundwasser
wurden mittels Plattengründung und Ausführung in WU-Beton bewältigt. Die helle und
freundliche Arbeitsatmosphäre mit vielfältigen Bezügen zur Umgebung wurde auch von
der Belegschaft begrüßt. Der klar gegliederte Baukörper weist durch den Wechsel 
von Außenwandbekleidung und Fensterprofilierung auf die unterschiedlichen Nutzungsbereiche,
mit einem 11 Meter hohen Hallenteil und einem dreigeschossigen Montagedeck, hin.
Die nördliche Teilfläche der Halle nimmt ein Hochregallager für Metallteile auf.
Die Brüstungen folgen dem Geländeverlauf. Der obere Wandabschluss wird durch einen
umlaufenden Dachvorsprung betont und trägt dadurch wesentlich zu dem leichten Gesamteindruck
bei. Die herauskippende Nordwand lässt die Andienung der Gebäudeecke mit der Kranbahn,
trotz Bauverbot, im Eckbereich zu.